Monthly Archives: February 2015

Kann man mit Sportwetten Geld verdienen?

Stadion Man

Viele Spieler träumen von dem einen richtig großen Jackpot, welche dafür sorgt, dass man für immer ausgesorgt hat. Doch ist das überhaupt möglich? Kann das wirklich der Realität entsprechen? Natürlich hört man immer wieder von Leuten die Geldbeträge gewinnen, aber sind dies auch wirklich reale Personen? Dies kann man nur schwer beantworten, da die meisten Menschen so jemanden noch nie über den Weg gelaufen sind. Hohe Gewinnen sind in der Tat nicht unüblich, allerdings auch Gewinne, die dafür sorgen, dass man nie wieder Arbeiten muss?

Schwer vorstellbar. Da gerade online Sportwettenanbieter mit Vorurteilen zu kämpfen haben, glauben die wenigsten Leute daran, dass man mit Sportwetten überhaupt Geld verlieren kann. Generell herrscht die Meinung, dass gelegentlich Gewinn herausspringen, allerdings beträgt die Bilanz in der Regel rote Zahlen. Deswegen beschäftigt sich der folgende Text damit, ob man mit Sportwetten Geld verdienen kann und im besten Fall, ob man mit Sportwetten reich werden kann. Hilfreiche Tipps zum Thema Sportwetten finden Sie auch Sportwetten24.

Sportwetten Millionär, Traum oder Wirklichkeit?

Wenn man die Sache ganz nüchtern betrachtet, kommt man zu dem Schluss, dass die aller, aller meisten Spieler in erster Linie des Spaßeshalber und aufgrund von kleinen Gewinnen, welche das Gehalt ein wenig aufbessern, spielen. Nur die wenigsten setzen sich überhaupt das Ziel mit Sportwetten ihr Haupteinkommen zu verdienen. Das klappt dann natürlich auch nur bei einer Bruchzahl von denen die es versuchen. Und von diesen wiederum schaffen es wieder nur die wenigsten wirklich viel Geld zu generieren. Die Breite Masse erwirtschaftet in der Regel nur kleinst Gewinnen, wenn man die Bilanz von vielen Spielern überprüft. Deshalb schaffen es nur die allerwenigsten mit Sportwetten reich zu werden. Und in vielen Fällen hat dies nichts mit Ehrlichkeit und Glück, sondern eher mit Betrug und Schwindel. Außerdem kam und kommt es immer wieder mal vor, dass vereinzelt Spieler Trick entwickeln mit deren Hilfe sie die Anbieter austricksen können und so in einer Kurzen Zeit, in der der Trick nicht auffällt, große Gewinne erzielen können.

Kann man mit Sportwetten überhaupt Geld verdienen?

Selbstverständlich kann man dies. Allerdings sollte man nicht mit allzu hohen Gewinnen rechnen. Gerade Hobby Spieler und Spaß Spieler können mal einen großen Wurf Landen, allerdings sind das oft dann auch nur Einzelfälle. Spieler die wirklich auch ein wenig Zeit und Mühe investieren können sicherlich ihre Haushaltskasse mit Sportwetten aufbessern, da man selbst mit wenig Verständnis und ein wenig Glück Gewinnen im Bereich von hundert oder gar tausend Euro machen kann. Um damit aber langfristig Geld zu verdienen, muss man sich Wissen aneignen, viel Zeit investieren und eine ausgeklügelte Strategie entwickeln. Dann klappt es eventuell auch mit den großen Gewinnen auf längere Zeit.

Wie verdient man denn am besten Geld mit Sportwetten?

Vorweg sollte sich jeder Spieler bewusst sein, dass wenn er mit Sportwetten Geld verdienen will, sich seiner Grenzen bewusst sein muss. Einsätze müssen unter Kontrolle bleiben, da ansonsten schnell ein Suchverhalten entsteht. Deswegen ist ein gesundes und reflektierendes Spielverhalten Grundvoraussetzung, um mit Sportwetten Geld zu verdienen. Außerdem sollte ein ausreichendes Basiswissen über Sport vorhanden sein, welches jederzeit erweitert werden sollte. Daten und Statistiken sind von immenser Bedeutung, da Gewinnen oft mit purem Wissen eingestrichen werden können. Außerdem sollten Sie sich unbedingt mit Zahlen auskennen oder wenigstens nicht davor zurückschrecken mehr über Mathematik und Statistik zu lernen. Quoten vergleichen und studieren, sowie einen guten Überblick über Boni haben, kann genauso wichtig sein.

Fazit:

Abschließend kann man sagen, dass man mit Sicherheit mit Sportwetten Geld verdienen kann. Allerdings gehen die meisten Menschen sehr gutgläubig an die Sache ran und denken, mit ein bisschen Fußballwissen und Glück, werde ich schon Gewinne erzielen. Das mag im Einzelfall sogar zutreffen, allerdings bleiben Einzelfälle, meistens auch Einzelfälle. Ohne Vorbereitung, Zeit und Geld Aufwendung, sowie dem Willen neue Sachen zu lernen, sind Grundvoraussetzungen, um mit Sportwetten Geld zu verdienen. Viele Menschen halten den Glücksfaktor beim Tippen auch für viel höher, als er in Wirklichkeit ist. Oft kann man mit bloßem Wissen, Gewinnen erahnen. Nichtsdestotrotz gehört Glück dazu. Wer oft vom sprichwörtlichen Pech verfolgt ist, sollte sowieso die Finger von Wetten lassen. Jetzt den besten Sportwetten Bonus 2017 sichern.

Ökostrom – oder Strom zu Gold?

Grüne Energie

Im folgenden Beitrag werden sich einige Gedanken und Überlegungen zum Thema Ökostrom finden. Diese Formulierungen eignen sich am besten für den Ansatz zu einem Blogartikel oder als Grundlage für Ausführungen in längeren Texten. Sie stellen jedoch keine wissenschaftliche Textgrundlage dar – auf Literaturverweise wurde größtenteils verzichtet. Einige lohnenswerte Blogeinträge und Links folgen jedoch am Ende des Textes in einer eigenen Literaturliste.

Viel Spaß beim Lesen und bitte: Bewerten nicht vergessen!

Das Land des goldenen Lichtes.

Wer aktuell mit dem Zug, dem Fernbus oder dem eigenen Auto durch das südliche Spanien fährt, der erlebt im wahrsten Sinne des Wortes sein blaues Wunder: Bei fast 50 Grad im Schatten war der Sommer 2016 einer der heißesten seit langer Zeit und die regenarmen Wochen ließen die großen Ströme, wie etwa den mächtigen Guadalquivir zu kleinen Rinnsalen werden. Obwohl bei strahlendem Sonnenschein somit zwar ein Problem für die Landwirtschaft entstand, freuten sich jedoch jene wenigen Hausbesitzer, die eine Solarplatte auf dem Dach hatten – Bare Münze, so will man meinen.

Seltsamerweise ist der Anblick einer Finca – so der Name für einen spanischen Hof – oder eines einzelnen Stadthauses mit Solarplatte jedoch relativ selten. Ja im Grunde erblickt man viel häufiger ein einsames Windrad oder kleine Windparks auf den Anhöhen der südspanischen Berge, als die Sonnenstrom verwertenden Platten.
Des Rätsels Lösung ist recht einfach: Die Anschaffung einer Solarplatte kostet Geld, und zwar mehr, als die meisten Spanier entbehren können. Somit gäbe es zwar die Chance auf einen kleinen Groschen nebenbei – doch es ist wie immer, vor dem Erwerb von Geld ist Geld notwendig.

Ökostrom als Geldquelle für die, die schon Geld haben?

Das Dilemma mit dem Ökostrom zeigt sich leider auch an zahlreichen anderen Stellen. Betrachten wir den Abnehmer, also den Hausbesitzer oder den Betreiber einer Anlage, so ist es durchaus des Öfteren der Fall, dass höhere Kosten entrichtet werden müssen, als bei „Normalstrom“. Dies ist jedoch relativ stark im Schwanken und in einigen Kommunen und Regionen liegen die Preise für Strom aus erneuerbaren Energiequellen sogar unter dem für Strom aus Kohle- oder Gaskraftwerken (Vgl. Artikel Test.de). Allerdings muss auch hier vorsichtig gerechnet werden, denn mit Hilfe internationaler Zertifizierungsmöglichkeiten labeln manche Anbieter ihren billigen Atomstrom zu Ökostrom um und verzerren dadurch die Statistik.
Bei der Erzeugung aber findet sich das volle Dilemma: Wer selbst in die Produktion von Ökostrom einsteigen möchte, benötigt nicht nur einen Platz, der für die Produktion geeignet ist, sondern auch die entsprechende Strominfrastruktur. So hallt etwa seit langen Jahren bereits das Phänomen durch die Presse, dass deutsche Offshoreanlagen durch die erzeugte Windenergie massive Überleistungen produzieren, oder dass Norwegen Wasserkraft zu günstigen Preisen abgegeben würde – gäbe es nur eben ausreichend Überlandleitungen. Das sogenannte „Grüne Kabel“ wird dies womöglich bald ermöglichen (Vgl. Literatur Beitrag Wirtschaftswoche). Nichtsdestotrotz kostet eine Produktion massiv Geld, und dieses Geld kann kaum von Privatanbietern gewährleistet werden. Miniaturlösungen, etwa Balkonwindräder, sind seit Jahren geplant, doch auch hier stellt sich das Dilemma ein, dass kaum ein Förderer daran interessiert ist, dass der „kleine Mann“ seinen Strom selbst produziert (Vgl. Artikel cleanenergy zum Greenerator). Eine Unabhängigkeit von fremdem Strom bleibt also reine Illusion, und auch wer selbst den Aufstieg zum Solarplattenbesitzer geschafft hat, zahlt nachts für fremde Energie.

Bleibt Ökostrom somit ein Traum?

Der Trend, sich gegen Atomenergie und gezielt für die Etablierung von alternativen Energiequellen zu entscheiden, stammt noch aus der Zeit der mahnenden Schrecken von atomaren Energieformen. Auch in der heutigen Epoche, in der die zunehmende Belastung durch CO2 und andere Gase unser Ökosystem schädigt und die Erderwärmung gerade in Regionen wie Südspanien zu bemerken ist, scheint der Übergang zu einer Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen unumgänglich und im Grunde absolut alternativlos. Allerdings ist Ökostrom zugleich mit Kosten verbunden – und zwar nicht nur mit Kosten für den Geldbeutel: Bei der Herstellung von Solaranlagen werden seltene Erden verwendet, Offshoreanlagen bedrohen Fischgründe und töten tausende Seevögel, Wasserkraftwerke und Staudämme zerstören Ökosysteme und verändern langfristig den Wasserhaushalt ganzer Regionen. Ökostrom ist, so seltsam es klingen mag, trotz allem ein weiterer Schritt auf dem Weg der Schädigung und Veränderung des Planeten. Der zunehmende Marktanteil, in Deutschland derzeit 31 Prozent (Vgl. Wikipedia) deutet jedoch an, dass immerhin dieser Schritt von einer zunehmenden Anzahl an Menschen in den wirtschaftlich starken Regionen der Welt gewählt wird. Vielleicht mag es ein Versuch sein, das eigene ökologische Gewissen zu beruhigen – vielleicht wird eines Tages eine verbesserte Marktsituation preis und Effektivität der Anlagen so erhöhen, dass wir tatsächlich etwas für unseren Planeten tun können. Doch fakt ist: Im Moment ist Ökostrom ein Verfahren, dass vor allem den wirtschaftlich besser gestellten Menschen ein zusätzliches Einkommen sichert –und alle jenen, die lediglich auf ihre Existenzsicherung beschränkt sind, wie ein ferner Traum von grünen Oasen erscheinen muss, eine Fata Morgana der westlichen Wohlstandskultur.
Literatur:

Test.de > Link: https://www.test.de/Oekostrom-Wechsel-auf-gruen-4215250-0/

Wirtschaftswoche > Link: http://www.wiwo.de/technologie/green/tech/energieaustausch-gruenes-kabel-verbindet-deutschland-und-norwegen/14601976.html

Clearenergy > Link: http://www.cleanenergy-project.de/cleantech/3196-alternative-energie-vom-balkon-der-greenerator

Wikipedia > Link: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kostrom