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Auf dem Weg in eine neue Gesellschaft

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, in der mittlerweile viele Menschen auf der Strecke geblieben sind. Entweder weil sie nicht mehr können oder wollen. Letztere könnten den Weg in eine neue Gesellschaft bilden. Eine Gesellschaft, die für alle gerecht ist, und nicht nur für einige wenige. Doch wie kann diese gerechte Gesellschaft aussehen?

Warum das Grundeinkommen gerecht ist

In Zukunft werden Roboter unsere Arbeit übernehmen. Das ist schon jetzt absehbar. Durch die Digitalisierung wird es nur noch für einige wenige Arbeit geben, von der sie auch leben können. In den nächsten Jahren fallen damit viele Jobs und Arbeitsplätze weg. Deshalb müssen wir umdenken und einen Ausgleich schaffen. Hartz IV abschaffen und ein gerechtes Grundeinkommen für alle würde nicht nur die Bürokratie minimieren, wahrscheinlich würde es auch Kosten einsparen.

Warum das Grundeinkommen (erstmal) nicht kommt

Deutschland ist noch nicht bereit für das Grundeinkommen. Lieber denunziert man die Menschen in einem System von dem man weiß, das es die Menschen nicht in Arbeit bringen wird, weil es schlichtweg nicht genug Arbeit für alle gibt. Das nennt sich dann Hartz IV. In Zukunft wird es noch viel weniger Arbeit geben. Andere Länder werden das Grundeinkommen einführen und testen. Deutschland wird (vielleicht) irgendwann nachziehen, wahrscheinlich als eines der letzten Länder in Europa.

Die alte Gesellschaft

In einer Gesellschaft, die immer älter wird, ist die Pflege der Menschen ein wichtiges Thema. Auch hier wird es zunehmend darum gehen sich einzubringen, in welcher Form auch immer. Es muss nicht zwingend der Vollzeitjob als ausgebildeter Altenpfleger sein. In einer neuen Gesellschaft der Zukunft steht nicht mehr nur der Leistungsgedanke im Vordergrund.

Wenn Leistung sich wieder lohnt

Viele Menschen fühlen sich derzeit abgehängt, nicht nur in Deutschland. das dürfte auch der Grund sein warum Donald Trump in den USA gewählt wurde. Die Menschen sind es leid in einer nicht funktionierenden Gesellschaft leben zu müssen. Sie wollen die Welt viel mehr mitgestalten. Dafür ist ein Umbruch unabdingbar. Echte menschliche Leistung muss sich wieder lohnen. Und damit ist nicht nur die Arbeit gemeint…

Altersarmut und Niedrigzins

Seit Jahren verfolgt die Europäische Zentralbank eine ausgeprägte Niedrigzins-Politik. Neben einigen positiven Folgen, wie z. B. sinkende Darlehenszinsen, wird immer mehr sichtbar, dass diese Vorgehensweise vor allem für Rentner und Pensionäre zum Problem wird.

Rentner erhalten für ihr Geld zum einen geringste Zinsen und es ist kaum möglich, klassisch für den späteren Ruhestand vorzusorgen. Und das Problem ist nicht auf Haushalte mit geringen Einkommen begrenzt, auch sogenannte besser Verdienende sind betroffen. Selbst wenn sie es im Moment noch nicht merken. Wer sein Geld anlegen will und auf althergebrachte Anlageformen wie Tages- und Festgeld oder länger laufende Anleihen setzt, erhält im Moment nur Zinsen von etwa 0,1 – 0,8 %.

Unter Berücksichtigung von Inflationsrate und Steuern ergeben sich so negative Renditen. Das heißt, Sparer vernichten trotz Anlage einen Teil ihres Geldes. Und nicht nur das: es ist unter diesen Bedingungen kaum noch möglich, richtig für das Alter vorzusorgen. Denn auch Anlageformen wie Lebensversicherungen, Rentenfonds oder Betriebsrenten sind von den Niedrigzinsen betroffen. Auch hier werden nur noch Minirenditen erzielt und es ist nicht sicher, ob man überhaupt mehr erhält als man eingezahlt hat.

Erste Pensionskassen drohen in finanzielle Schieflage zu geraten. Mit der Konsequenz, dass Versorgungsempfänger mit weiteren Leistungskürzungen rechnen müssen. In einer solchen Lage sehen viele Privatpersonen nicht mehr ein, überhaupt noch etwas für die Rentenvorsorge zu tun. Konsumieren hat in Zeiten niedriger Zinsen eindeutig Vorteile – mit fatalen Folgen: denn eigentlich müsste man genau umgekehrt vorgehen, und deutlich mehr sparen, um sich den Lebensstandard zu sichern, den man sich vorstellt.

Und ein Mehr an Konsum verschärft das Problem weiter: immer mehr Haushalte verschulden sich wegen der günstigen Zinsen hierfür oft auch über ein vernünftiges Maß hinaus.

Rentner erhalten für ihr Geld zum einen geringste Zinsen und es ist kaum möglich, klassisch für den späteren Ruhestand vorzusorgen. Und das Problem ist nicht auf Haushalte mit geringen Einkommen begrenzt, auch sogenannt besser Verdienende sind betroffen. Selbst wenn sie es im Moment noch nicht merken. Wer sein Geld anlegen will und auf althergebrachte Anlageformen wie Tages- und Festgeld oder länger laufende Anleihen setzt, erhält im Moment nur Zinsen von etwa 0,1 – 0,8 %.

Unter Berücksichtigung von Inflationsrate und Steuern ergeben sich so negative Renditen. Das heißt, Sparer vernichten trotz Anlage einen Teil ihres Geldes. Und nicht nur das:

es ist unter diesen Bedingungen kaum noch möglich, richtig für das Alter vorzusorgen. Denn auch Anlageformen wie Lebensversicherungen, Rentenfonds oder Betriebsrenten sind von den Niedrigzinsen betroffen. Auch hier werden nur noch Minirenditen erzielt und es ist nicht sicher, ob man überhaupt mehr erhält als man eingezahlt hat.

Leistungskürzungen für Versorgungsempfänger
Mit der Konsequenz, dass Versorgungsempfänger mit weiteren Leistungskürzungen rechnen müssen. In einer solchen Lage sehen viele Privatpersonen nicht mehr ein, überhaupt noch etwas für die Rentenvorsorge zu tun.

Konsumieren hat in Zeiten niedriger Zinsen eindeutig Vorteile – mit fatalen Folgen: denn eigentlich müsste man genau umgekehrt vorgehen, und deutlich mehr sparen, um sich den Lebensstandard zu sichern, den man sich vorstellt.

Und ein Mehr an Konsum verschärft das Problem weiter: immer mehr Haushalte verschulden sich wegen der günstigen Zinsen hierfür oft auch über ein vernünftiges Maß hinaus.

Es droht schon kurzfristig eine Schuldenfalle und im Extremfall eine Privatinsolvenz, wenn man sich mehr verschuldet als wirtschaftlich verkraftbar ist. In jedem Fall ist es auf diese Weise unmöglich, einen ausreichenden Betrag für die spätere Altersvorsorge zurückzulegen.

Fazit: Zwar ist noch nicht genau absehbar, mit welchen negativen finanziellen Konsequenzen Rentner und Pensionäre durch den Niedrigzins im Alter in Euro und Cent rechnen müssen. Es wird aber immer klarer, dass diese zu erheblichen Problemen führen. Anlageformen wie Anleihen oder Lebensversicherungen bringen inzwischen nicht nur keine Rendite, sondern vernichten sogar Kapital.

Zudem drohen Leistungskürzungen bei bisher als sicher geglaubten Betriebsrenten. Aus diesem Grund können sich alle Privatpersonen, die auf diese Anlageformen setzen, nicht mehr sicher sein, ob sie im Alter über eine ausreichende Versorgung verfügen. Abhilfe könnten hier nur die EZB durch eine Änderung der Zinspolitik oder die Politik selbst schaffen, etwa, indem sie bestimmte Anlageformen unterstützt. Beides ist im Moment nicht erkennbar.

Was tun Sie für Ihre ? Investieren Sie in Anleihen oder haben Sie eine Lebensversicherung? Vielleicht eine Immobilie? Oder geben Sie Ihr Geld lieber jetzt aus, als es zu sparen?