Category Archives: Finanzen

Altersarmut und Niedrigzins

Seit Jahren verfolgt die Europäische Zentralbank eine ausgeprägte Niedrigzins-Politik. Neben einigen positiven Folgen, wie z. B. sinkende Darlehenszinsen, wird immer mehr sichtbar, dass diese Vorgehensweise vor allem für Rentner und Pensionäre zum Problem wird.

Rentner erhalten für ihr Geld zum einen geringste Zinsen und es ist kaum möglich, klassisch für den späteren Ruhestand vorzusorgen. Und das Problem ist nicht auf Haushalte mit geringen Einkommen begrenzt, auch sogenannte besser Verdienende sind betroffen. Selbst wenn sie es im Moment noch nicht merken. Wer sein Geld anlegen will und auf althergebrachte Anlageformen wie Tages- und Festgeld oder länger laufende Anleihen setzt, erhält im Moment nur Zinsen von etwa 0,1 – 0,8 %.

Unter Berücksichtigung von Inflationsrate und Steuern ergeben sich so negative Renditen. Das heißt, Sparer vernichten trotz Anlage einen Teil ihres Geldes. Und nicht nur das: es ist unter diesen Bedingungen kaum noch möglich, richtig für das Alter vorzusorgen. Denn auch Anlageformen wie Lebensversicherungen, Rentenfonds oder Betriebsrenten sind von den Niedrigzinsen betroffen. Auch hier werden nur noch Minirenditen erzielt und es ist nicht sicher, ob man überhaupt mehr erhält als man eingezahlt hat.

Erste Pensionskassen drohen in finanzielle Schieflage zu geraten. Mit der Konsequenz, dass Versorgungsempfänger mit weiteren Leistungskürzungen rechnen müssen. In einer solchen Lage sehen viele Privatpersonen nicht mehr ein, überhaupt noch etwas für die Rentenvorsorge zu tun. Konsumieren hat in Zeiten niedriger Zinsen eindeutig Vorteile – mit fatalen Folgen: denn eigentlich müsste man genau umgekehrt vorgehen, und deutlich mehr sparen, um sich den Lebensstandard zu sichern, den man sich vorstellt.

Und ein Mehr an Konsum verschärft das Problem weiter: immer mehr Haushalte verschulden sich wegen der günstigen Zinsen hierfür oft auch über ein vernünftiges Maß hinaus.

Rentner erhalten für ihr Geld zum einen geringste Zinsen und es ist kaum möglich, klassisch für den späteren Ruhestand vorzusorgen. Und das Problem ist nicht auf Haushalte mit geringen Einkommen begrenzt, auch sogenannt besser Verdienende sind betroffen. Selbst wenn sie es im Moment noch nicht merken. Wer sein Geld anlegen will und auf althergebrachte Anlageformen wie Tages- und Festgeld oder länger laufende Anleihen setzt, erhält im Moment nur Zinsen von etwa 0,1 – 0,8 %.

Unter Berücksichtigung von Inflationsrate und Steuern ergeben sich so negative Renditen. Das heißt, Sparer vernichten trotz Anlage einen Teil ihres Geldes. Und nicht nur das:

es ist unter diesen Bedingungen kaum noch möglich, richtig für das Alter vorzusorgen. Denn auch Anlageformen wie Lebensversicherungen, Rentenfonds oder Betriebsrenten sind von den Niedrigzinsen betroffen. Auch hier werden nur noch Minirenditen erzielt und es ist nicht sicher, ob man überhaupt mehr erhält als man eingezahlt hat.

Leistungskürzungen für Versorgungsempfänger
Mit der Konsequenz, dass Versorgungsempfänger mit weiteren Leistungskürzungen rechnen müssen. In einer solchen Lage sehen viele Privatpersonen nicht mehr ein, überhaupt noch etwas für die Rentenvorsorge zu tun.

Konsumieren hat in Zeiten niedriger Zinsen eindeutig Vorteile – mit fatalen Folgen: denn eigentlich müsste man genau umgekehrt vorgehen, und deutlich mehr sparen, um sich den Lebensstandard zu sichern, den man sich vorstellt.

Und ein Mehr an Konsum verschärft das Problem weiter: immer mehr Haushalte verschulden sich wegen der günstigen Zinsen hierfür oft auch über ein vernünftiges Maß hinaus.

Es droht schon kurzfristig eine Schuldenfalle und im Extremfall eine Privatinsolvenz, wenn man sich mehr verschuldet als wirtschaftlich verkraftbar ist. In jedem Fall ist es auf diese Weise unmöglich, einen ausreichenden Betrag für die spätere Altersvorsorge zurückzulegen.

Fazit: Zwar ist noch nicht genau absehbar, mit welchen negativen finanziellen Konsequenzen Rentner und Pensionäre durch den Niedrigzins im Alter in Euro und Cent rechnen müssen. Es wird aber immer klarer, dass diese zu erheblichen Problemen führen. Anlageformen wie Anleihen oder Lebensversicherungen bringen inzwischen nicht nur keine Rendite, sondern vernichten sogar Kapital.

Zudem drohen Leistungskürzungen bei bisher als sicher geglaubten Betriebsrenten. Aus diesem Grund können sich alle Privatpersonen, die auf diese Anlageformen setzen, nicht mehr sicher sein, ob sie im Alter über eine ausreichende Versorgung verfügen. Abhilfe könnten hier nur die EZB durch eine Änderung der Zinspolitik oder die Politik selbst schaffen, etwa, indem sie bestimmte Anlageformen unterstützt. Beides ist im Moment nicht erkennbar.

Was tun Sie für Ihre ? Investieren Sie in Anleihen oder haben Sie eine Lebensversicherung? Vielleicht eine Immobilie? Oder geben Sie Ihr Geld lieber jetzt aus, als es zu sparen?

3 Gründe für ein Grundeinkommen in Deutschland

Das Grundeinkommen ermöglicht allen Personen, unabhängig von ihrem Alter, ihrem Gesundheitszustand und ihrem beruflichen Status ein menschenwürdiges Dasein. Gerade in der heutigen Zeit, wo es für eine wachsende Anzahl von Personen immer schwieriger wird, eine Arbeit zu finden, die das Existenzminimum sichert, erscheint die Einführung des Grundeinkommens dringender denn je geboten. Gegner des Grundeinkommens argumentieren gern, dass es die Menschen träge machen würde und dass sie dann nicht mehr arbeiten gehen.

Für die meisten Menschen ist es jedoch ein Grundbedürfnis zu arbeiten, etwas zu leisten und dafür anerkannt zu werden. So wird sich niemand auf der faulen Haut ausruhen, der es nicht bereits jetzt tut. Das Grundeinkommen soll lediglich das Existenzminimum sichern und kein Luxusleben ermöglichen. Wer letzteres oder einen gehobenen Lebensstandard anstrebt, dem wird auch nach der Einführung des Grundeinkommens nichts anders übrig bleiben, als zu arbeiten, sofern er nicht anderweitig zu Geld kommt. 1. Grundeinkommen macht Sozialleistungen überflüssig Viele Experten vertreten die Ansicht, dass ein Grundeinkommen in Höhe von etwa 1000 Euro pro Monat gezahlt werden sollte.

Für Kinder gilt ein anteiliges Grundeinkommen, das nach dem Alter differenziert wird. Alle Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr sollen demnach 1000 Euro bekommen, unabhängig davon, ob sie einer Arbeit nachgehen, gerade arbeitslos sind, studieren, eine Ausbildung absolvieren, Rentner oder erwerbsunfähig sind. Finanziert werden soll das Grundeinkommen aus Steuergeldern. Laut Aussagen von Experten würde dies kein größeres Problem darstellen, da im Gegenzug alle anderen Sozialleistungen wegfallen. Es würde also weder Kindergeld, noch BAföG, Arbeitslosengeld, Hartz IV oder Erwerbsunfähigkeitsrente geben. Wie mit der Altersrente verfahren wird, müsste im konkreten Falle noch entschieden werden. Außerdem würde der bürokratische Aufwand entfallen, der mit dem Betrieb von Arbeitsämtern, Jobcentern oder Sozialämtern verbunden ist. Die Menschen wären angehalten, sich selbst um eine Arbeit zu bemühen, wie unsere IQ Erfahrungen zeigen.

Dies würde die Eigenverantwortung erheblich stärken. Außerdem bräuchte niemand mehr zu befürchten, dass er vom Arbeitsamt oder Jobcenter aus irgendeinem Grund sanktioniert wird. Das Grundeinkommen steht jedem zu und kann nicht gekürzt werden. Dies ist ein ganz wesentlicher Unterschied zu Hartz IV. 2. Grundeinkommen fördert das Ehrenamt Arbeit wird es immer geben und gibt es auch zurzeit genug. Das Problem ist nur, dass diese Arbeit oftmals schlecht bezahlt ist oder nur stundenweise ausgeübt werden kann. Dieses Problem beschränkt sich keinesfalls auf Tätigkeiten, die keine oder nur eine geringe Qualifikation voraussetzen. Im Gegenteil, immer mehr hochqualifizierte Tätigkeiten sind in den letzten Jahren weggefallen, werden nur noch befristet oder in Teilzeit ausgeübt. Wenn den betreffenden Personen zusätzlich zu ihrem Arbeitsentgelt ein fester monatlicher Betrag zustünde, würde dies ihre Situation spürbar verbessern und ihr Leben deutlich erleichtern. Arbeit heißt nicht immer, dass diese Arbeit auch bezahlt wird. Gerade im ehrenamtlichen Bereich leisten viele Personen unermessliches. Dies gilt auch für den privaten Bereich. Wie viele Personen erziehen Kinder oder pflegen Angehörige und erhalten dafür kaum Anerkennung und klagen zudem über ständigen Geldmangel. Dieses Problem kann durch die Einführung des Grundeinkommens beseitigt werden.

Gerade im sozialen Bereich gibt es sehr viele Tätigkeiten, für die dringend Interessierte gesucht werden. Viele Personen würden dies gern tun, können es aber nicht, da sie aus Geldmangel gezwungen sind, einer Tätigkeit nachzugehen, die ihnen zwar ein Auskommen sichert, aber weitgehend sinnentleert ist. 3. Grundeinkommen ermöglicht Weiterbildung und Flexibilität Nicht zuletzt die Tatsache, dass viele Personen durch die Einführung des Grundeinkommens die Möglichkeit hätten, sich beruflich noch einmal völlig neu zu orientieren und eine Aus- oder Weiterbildung zu beginnen, ist ein starkes Argument für das Grundeinkommen. Warum nicht im fortgeschrittenen Alter noch eine Ausbildung oder ein Studium beginnen, wenn die Voraussetzungen bezüglich der Qualifikation und der persönlichen Eignung erfüllt sind? Oftmals scheitert dieses Vorhaben am Geld, denn BAföG gibt es nur für junge Leute – von wenigen Ausnahmen abgesehen. Fazit: Die aufgeführten Argumente sollen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Es sind nur einige Beispiele, was sich durch die Einführung des Grundeinkommens verändern könnte. Viele Menschen würden sich freier fühlen und Existenzängste dürften weitgehend der Vergangenheit angehören. Was sagen Sie zu der Idee des Grundeinkommens? Völliger Quatsch oder guter Ansatz? Finden Sie, dass Deutschland ein Grundeinkommen braucht? Oder werden dadurch manche Leute nur noch mehr zur Faulheit verführt?

Die Steuerliche Behandlung von Gewinnen

Online Poker

Online Casinos sind neuerdings der neueste Trend, wenn es um Glücksspiele geht. Immer weniger Spieler nutzen noch herkömmliche landbasierte Casinos. Doch wie sieht es mit den Gewinnen in online Casinos aus? Müssen alle Gewinne versteuert werden? Oder müssen gar keine Gewinne versteuert werden? Wie sieht es mit den wirklich großen Jackpots aus, den sogenannten progressiven Jackpots? Im folgenden Text werden wir uns heute mit diesen Fragen auseinandersetzen und versuchen Antworten darauf zu geben.

Wieviel Steuern muss ich bezahlen?

Um diese Frage akkurat beantworten zu können müssen wir zuerst ihrem Spielverhalten auf den Grund gehen. Hobbyspieler bzw. Spieler die nur gelegentlich Glücksspiele spielen, müssen keine Steuern zahlen. Egal ob es sich dabei um einen zwei Euro Jackpot an einem Spielautomaten handelt oder um einen 2 Millionen € Gewinn an einem progressiven Jackpot. Außerdem spielt es keine Rolle wo sich der Sitz des Casinos befindet. Lizenzen welche nicht aus der EU stammen und auch nicht von dieser anerkannt worden sind trotzdem gültig und der Spiele muss trotzdem keine Steuern zahlen. Jedes Geld das Sie gewinnen gehört ihnen und niemandem sonst. Auch dem Finanzamt müssen Sie über ihre Gewinne keine Auskunft geben. Ihre finanziellen Gewinne müssen Sie somit auch nicht in ihrer Steuererklärung angeben. Weder Forderungen, noch Nachzahlungen müssen sie befürchten, da der Gewinn nicht als Einkommen oder als Schenkung zu werten ist und somit steuerfrei ist. Das online Casino Gewerbe ist allerdings ein sehr schnelllebiges Gewerbe. Da es Gesetze und Regelungen noch nicht allzu lange gibt, wird immer wieder an neuen Gesetzen gefeilt. Deshalb kann es jederzeit passieren, dass die Gesetze geändert werden können. Allerdings gibt es eine Möglichkeit, in welcher sie Steuern auch auf Glücksspielgewinne bezahlen müssen. Dies ist dann der Fall, wenn sie ein so genannter Profispieler sind und ihren Lebensunterhalt mit Glücksspiel verdienen. Dann werden sie Steuern auf ihre Gewinne bezahlen müssen.

Wie sehen die Steuern für Profispieler aus?

Was macht einen Glücksspiele überhaupt zum Profispieler und worin unterscheidet sich dieser vom normalen Glücksspieler? Als Puppenspieler gelten sie dann, wenn sie täglich mehr als 4 Stunden spielen und Glücksspielgewinnen mindestens 50 % ihres Jahresbruttoeinkommens ausmachen. Dann werden ihre Gewinne als Einkommen gesehen und müssen von Ihnen versteuert werden. Hier spielt es keine Rolle ob sie zusätzlich ein Beruf ausüben welcher zusätzlich die Einkommen sichert. Im Großen und Ganzen gibt es drei Kriterien die darüber entscheiden ob sie als Profispieler oder Hobbyspieler gelten. Mehrere Stunden täglich spielen gilt als ein Kriterium für Profispieler. Wenn Sie dazu Lebensunterhalt mitspielen erwirtschaften ist das ein weiteres Indiz auf einen Spieler. Als drittes kommt noch hinzu, dass wenn sie auf längere Zeit mehr gewinnen als verlieren auch als sogenannter Profispieler betitelt werden.Eine genaue Angabe der Höhe der Steuern kann man auf die Schnelle nicht machen, da sich die Höhe der Steuer, nach der Höhe des Einkommens richtet. Des weiteren können auch Gewerbesteuern erhoben werden und ab einer bestimmten Größe der Gewinne können sogar Umsatzsteuer anfallen. Wir empfehlen hier Pokerstars oder 888 Poker. Aktuelle Pokerstars Erfahrungen aus 2017 bzw. einen 888 Erfahrungsbericht finden Sie in den Links.

Wie sieht ein Beispiel für die steuerliche Behandlung aus?

Hierzu müssen wir erst noch einmal die Grenzen von Hobby Spielern und Profispielern definieren. D.h. verbringen sie 4-5 Stunden die Woche in einem online online Casino und spielen ungefähr mit 100 € in der Woche gelten sie nicht als Profispieler. Solltest dann dazu kommen, dass sie einen größeren Jackpot gewinnen müssen sie diesen nicht versteuern. Auch bei der Größe von über 100.000 € muss der Gewinn nicht versteuert werden und kann sofort ausgezahlt werden. die Sachlage ändert sich aber dann, wenn sie mehr als 3 Stunden täglich in online Casinos spielen und regelmäßig Gewinne erzielen. Gewinnen Sie also zum Beispiel in sechs Monaten 100.000 € und arbeiten nebenbei noch in einem regulären Beruf mit Einkommen, müssen sie ziemlich sicher ihre Gewinne versteuern und in ihrer Steuererklärung angeben.

Fazit:

Zum Schluss kann man festhalten, dass Steuern auf Glücksspielgewinne in online Casinos nur dann erhoben werden, wenn sie als Profispieler gelten, mehrere Stunden täglich in online Casinos spielen und regelmäßig mehr gewinnen als sie verlieren. Das gilt übrigens auch für Poker – so Poker24.net.