Das Endocannabinoid System – Glück im Inneren

Wer den Titel liest und sich fragt, was es mit dem Endocannabinoid-System auf sich hat, ist hier genau richtig. Stück für Stück erklärt der Artikel worum es sich bei dem System, mit dem endlos lang erscheinendem Titel handelt, wo es zu finden ist und wie es funktioniert.

Etwas Glückseligkeit im eigenen Körper – Aufbau und Funktion

Um zu erklären, wofür das Endocannabinoid-System wichtig ist, ist es nötig etwas weiter zurück in die Vergangenheit zu schauen. Mitte der 1960er Jahre ungefähr entdeckten die israelischen Forscher Mechoulam und Gaoni, dass der THC Wirkstoff im Cannabis sich psychoaktiv auf den Menschen auswirkt. Sie hörten dann natürlich nicht auf zu forschen. Denn kurz danach finden Mechoulam und Gaoni heraus, dass sich die Transformationsprodukte, die Cannabinoide, die sie in den Hanfpflanzen fanden, sich im Menschen als körpereigene Substanzen befinden. Diese körpereigenen Substanzen, die sie Anandamid, nach dem indischen Sanskrit der Glückseligkeit benannten, haben ähnliche pharmakologische Eigenschaften wie die Cannabinoide in den Hanfpflanzen.

Das Endocannabinoid-System ist also in erster Linie ein Teil des menschlichen Nervensystems, in welchem beispielsweise das Cannabis wirkt.
Dieses System besteht aus zwei Rezeptoren, dem CB1 und CB2, die sich über den ganzen menschlichen Körper verteilen und auf unterschiedliche Prozesse darin Einfluss haben. Bei der Erklärung der Rezeptoren ist vorwegzunehmen, dass die Forschungen rund um das Endocannabinoid-System ständig weiterlaufen und noch nicht vollständig beendet sind. Aus diesem Grund fanden die Forscher bislang nur heraus, dass der CB2-Rezeptor für die Immunabwehr zuständig ist.

Über den CB1-Rezeptor dagegen, wissen die Forscher allerdings weit aus mehr. Nämlich, dass er sich überwiegend im Gehirn, aber auch in Organen wie Nieren und Darm, befindet. Die Konzentration von CB1-Rezeptoren ist öfter in Hirnregionen zu finden, die für die Bewegungssteuerung, die Informationsverarbeitung und den Zugriff auf das Arbeits- und Kurzzeitgedächtnis, zuständig sind. Außerdem sind die CB1-Rezeptoren im menschlichen Nervensystem besonders wichtig für die Motivation, die kognitiven Funktionen, sowie für die Gedächtnisbildung. Das Endocannabinoid-System spielt außerdem eine wichtige Rolle bei der Aktivierung von Neurotransmittern wie Glutamat und Dopamin, dem Glückshormon.

Cannabinoide und ihr Namensgeber

Nach einem kurzen und gewiss nicht vollständigen ersten Überblick des Endocannabinoid-Systems ist es an der Zeit näher auf den Namensgeber der Cannabinoide, dem Cannabis, und den Einfluss, den er auf das System nimmt, einzugehen.

Der Wirkstoff THC, der sich in der Hanfpflanze befindet, bindet an die CB1-Rezeptoren und beeinflusst die Prozesse, die von den Rezeptoren gesteuert werden. THC wird langsam abgebaut und arbeitet viel länger und viel aktiver im Körper. Durch das Binden an die CB1-Rezeptoren werden diese manipuliert und die Informationsverarbeitung, vor allem das Arbeits- und Kurzzeitgedächtnis, wird verändert und gestört. Die Gedächtnisleistung nimmt bei einem langfristigen Konsum ab und erholt sich erst dann wieder, wenn es zu einer Abstinenz kommt. Außerdem schüttet der Wirkstoff THC im menschlichen Körper Dopamin aus, ähnlich wie das körpereigene Endocannabinoide-System. Natürlich reagiert jeder Mensch und jedes Cannabinoid-System anders auf den Wirkstoff THC. Obwohl die Forschungen über das Endocannabinoid-System längst nicht zu Ende ist, lässt dieser Artikel einen kurzen Überblick über dieses Thema verschaffen. Eine erste Klarheit über ein System herzustellen, welches nicht mehr zu unterschätzen ist.

Selbstbewusstsein

superhero

Jeder kam schon einmal in die Situation. Ein langer Arbeitstag geht zu Ende. Man freut sich auf den Feierabend und der Chef steht auf einmal hinter einem und sagt: „Könnten Sie das noch kurz erledigen? Das ist wichtig. Ich brauche das so schnell wie möglich.“ Und legt einem ein Haufen Akten auf den Tisch. Was sagt man natürlich? „Ja klar mache ich das noch fertig. Ist doch kein Problem.“ Dabei hat man sich so auf den Feierabend gefreut. Schließlich ist man mit Freunden verabredet. Und man könnte sich in den Hintern beißen, dass man nicht Nein gesagt hat.

Aber warum ist das so? Warum kann man nicht einfach einmal „nein“ sagen? Andere schaffen das doch auch. Selbstbewusstsein ist ein wichtiges Thema in der heutigen Zeit. Das Thema spricht vor allem Menschen an, denen es an Selbstbewusstsein fehlt. Viele Menschen wollen an sich arbeiten, lernen und sich weiterentwickeln. Dazu wird Selbstbewusstsein benötigt. Aber das ist meistens nicht so leicht, wie man denkt. Es hat sich aber gezeigt, dass das Thema Selbstbewusstsein eher ein Frauenthema als ein Männerthema ist. Aber woran liegt das? Haben Männer von Natur aus mehr Selbstbewusstsein als Frauen? Oder liegt es mehr daran, dass Frauen es offener zugeben als Männer. Würden Männer es denn zugeben, dass sie in manchen Situationen unsicher sind? Egal ob Mann oder Frau, eines ist sicher. Man sollte voneinander lernen, selbstbewusst aufzutreten.

Wenn man den Begriff Selbstbewusstsein hört. Was fällt einem dazu ein, ohne groß zu überlegen.

„Meine Arbeitskollegin, Elfriede, hat ein großes Selbstbewusstsein. Sie hat keine Probleme mit der Figur, ist bei allen beliebt und kann verschiedene Fremdsprachen fließend sprechen. Sie ist so selbstbewusst, dass sie auf jeden Menschen zugeht und mit ihnen einfach ein Gespräch beginnt. Neben der Arbeit macht sie auch noch viel Sport. Und wenn ihr was nicht passt, redet sie darüber.“

Selbstbewusstsein heißt ganz einfach nichts anderes als – man ist sich seiner Person selbst bewusst. Man kennt seine Stärken und Schwächen. Die selbstbewussten Personen fühlen sich wohl in ihrer eigenen Haut und treten selbstsicher auf.

Das Selbstvertrauen wird über die Jahre hinweg gebildet. Das passiert durch unsere Erziehung und durch unser Umfeld. Bei einem ist das Selbstbewusstsein sehr ausgeprägt, beim anderen weniger bis gar nicht. Eines ist aber immer gleich. Jede Person kann für sich selber entscheiden, ob er an seinem Selbstbewusstsein arbeiten möchte oder nicht.

Die Bedeutung des Selbstbewusstseins

Selbstbewusstsein bedeutet so viel wie, für die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu kämpfen. Aber auch, von anderen die Rechte zu respektieren.

Wenn man selbstsicher auftritt, bedeutet das nicht gleich, dass man andere ausnutzt oder manipuliert. Viel mehr, dass man sich frei entfalten kann. Dieses Recht hat jeder Mensch. Zur Entfaltung der Persönlichkeit hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man setzt sich durch oder man gibt nach. Entscheiden zu können, wie man sich verhält, dass bedeutet selbstsicher sein.

Man hat nicht gleich Angst, wenn man nachgibt, sondern weil man es in diesem Moment oder in der Situation einfach für besser hält. Trete ich aber selbstsicher auf, dann sollte ich es ohne schlechtes Gewissen tun.

Woher kommt das Selbstbewusstsein?

Das Selbstbewusstsein wird einem nicht in die Wiege gelegt oder weiter vererbt.

Das Selbstbewusstsein steckt tief in jedem einzelnen Menschen drin. Es ist in jedem abgespeichert und liegt daran, wie jemand erzogen worden ist, was die vergangenen Erlebnisse waren oder wie der Glaube ist. Die ersten fünf Lebensjahre sind dafür ausschlaggebend. Zu den ersten fünf Jahren sagt man auch „Prägungsperiode“. Folgende Umstände sind dafür zuständig.

  • Glaubenssätze – die Einstellungen und Erziehung von den Eltern
  • Akzeptanz und Behandlung während der Schulzeit (ist man während der Schulzeit eher ruhig, ein sogenanntes Duckmäuschen – bloß nichts sagen oder
    sagt man klipp und klar seine Meinung)
  • Religion

Die Eltern haben aber den größten Einfluss auf das Selbstbewusstsein. Sie leben uns das Verhalten vor. Dabei ist man in dieser Prägungsperiode noch gar nicht fähig zu urteilen, was richtig und was falsch ist. Um es kurz zu sagen. Man übernimmt als Kind alles, was die Eltern einen vorleben.

Gibt es Vorteile bei mangelndem Selbstbewusstsein?

Ja, zum einen hat man hat einen Sündenbock, wenn die Angst so groß vor einer Ablehnung ist, dass man gleich nachgibt. Dann sind immer die anderen bzw. die Hemmungen Schuld, dass man im Leben benachteiligt ist. Das wird dann auch der Grund sein, wenn man in seinem Leben nie eine richtige Verantwortung bekommt. Müsste man was gegen die eigenen Probleme unternehmen, würde das ja bedeuten, dass man etwas gegen seine Unsicherheit unternehmen müsste. Und das wäre wieder mit Risiken verbunden.

Sie scheuen das Risiko, endlich die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Deswegen lehnen sie sich lieber an Menschen an, die stärker sind. Da nehmen sie es auch in Kauf, dass man von den anderen abhängig bzw. ausgeliefert ist. Auch wenn sie ständig mit der Angst leben, dass sie eines Tages mal verlassen werden und dann hilflos und alleine dastehen.

Es kann den Anschein haben, dass wenn sie andere über sich bestimmen lassen – das sie gemocht werden. Auch wenn das ein schwacher Trost für einen zurückhaltende, stille und anspruchslose Person ist, wenn man dafür auf die Verwirklichung der Wünsche und Bedürfnisse verzichten muss.
Das Gefühl zu haben, ein Märtyrer zu sein, indem man sich selber bemitleidet oder wenn man Glück hat, von anderen bemitleidet zu werden, wenn man denen von seinem eigenen Leid erzählt.

Man kann andere kontrollieren, indem man sie daran erinnert, wie viel man für sie geopfert hat und wie viel sie dafür einen schulden. Das ist nichts anderes als eine Manipulation. Mit der kann man was bekommen, was man möchte – aber nicht immer.

Man hofft einem Konflikt aus dem Weg zu gehen. Das bleibt meistens aber nur eine kleine Hoffnung. Für einen kurzen Zeitraum kann das Gefühl entstehen, einmal nicht zu kurz zu kommen oder ausgenutzt zu werden. Eines Tages aber, dann bricht der Ärger und Frust aus einem Heraus. Dann explodiert man. Und jeder im Umkreis fragt sich dann, was in einem gefahren ist. Schuldgefühle würden vermieden werden, wenn man sich einmal durchsetzt und dann andere einen auch vorwerfen, man sei egoistisch.

Auf dem Weg in eine neue Gesellschaft

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, in der mittlerweile viele Menschen auf der Strecke geblieben sind. Entweder weil sie nicht mehr können oder wollen. Letztere könnten den Weg in eine neue Gesellschaft bilden. Eine Gesellschaft, die für alle gerecht ist, und nicht nur für einige wenige. Doch wie kann diese gerechte Gesellschaft aussehen?

Warum das Grundeinkommen gerecht ist

In Zukunft werden Roboter unsere Arbeit übernehmen. Das ist schon jetzt absehbar. Durch die Digitalisierung wird es nur noch für einige wenige Arbeit geben, von der sie auch leben können. In den nächsten Jahren fallen damit viele Jobs und Arbeitsplätze weg. Deshalb müssen wir umdenken und einen Ausgleich schaffen. Hartz IV abschaffen und ein gerechtes Grundeinkommen für alle würde nicht nur die Bürokratie minimieren, wahrscheinlich würde es auch Kosten einsparen.

Warum das Grundeinkommen (erstmal) nicht kommt

Deutschland ist noch nicht bereit für das Grundeinkommen. Lieber denunziert man die Menschen in einem System von dem man weiß, das es die Menschen nicht in Arbeit bringen wird, weil es schlichtweg nicht genug Arbeit für alle gibt. Das nennt sich dann Hartz IV. In Zukunft wird es noch viel weniger Arbeit geben. Andere Länder werden das Grundeinkommen einführen und testen. Deutschland wird (vielleicht) irgendwann nachziehen, wahrscheinlich als eines der letzten Länder in Europa.

Die alte Gesellschaft

In einer Gesellschaft, die immer älter wird, ist die Pflege der Menschen ein wichtiges Thema. Auch hier wird es zunehmend darum gehen sich einzubringen, in welcher Form auch immer. Es muss nicht zwingend der Vollzeitjob als ausgebildeter Altenpfleger sein. In einer neuen Gesellschaft der Zukunft steht nicht mehr nur der Leistungsgedanke im Vordergrund.

Wenn Leistung sich wieder lohnt

Viele Menschen fühlen sich derzeit abgehängt, nicht nur in Deutschland. das dürfte auch der Grund sein warum Donald Trump in den USA gewählt wurde. Die Menschen sind es leid in einer nicht funktionierenden Gesellschaft leben zu müssen. Sie wollen die Welt viel mehr mitgestalten. Dafür ist ein Umbruch unabdingbar. Echte menschliche Leistung muss sich wieder lohnen. Und damit ist nicht nur die Arbeit gemeint…

Altersarmut und Niedrigzins

Seit Jahren verfolgt die Europäische Zentralbank eine ausgeprägte Niedrigzins-Politik. Neben einigen positiven Folgen, wie z. B. sinkende Darlehenszinsen, wird immer mehr sichtbar, dass diese Vorgehensweise vor allem für Rentner und Pensionäre zum Problem wird.

Rentner erhalten für ihr Geld zum einen geringste Zinsen und es ist kaum möglich, klassisch für den späteren Ruhestand vorzusorgen. Und das Problem ist nicht auf Haushalte mit geringen Einkommen begrenzt, auch sogenannte besser Verdienende sind betroffen. Selbst wenn sie es im Moment noch nicht merken. Wer sein Geld anlegen will und auf althergebrachte Anlageformen wie Tages- und Festgeld oder länger laufende Anleihen setzt, erhält im Moment nur Zinsen von etwa 0,1 – 0,8 %.

Unter Berücksichtigung von Inflationsrate und Steuern ergeben sich so negative Renditen. Das heißt, Sparer vernichten trotz Anlage einen Teil ihres Geldes. Und nicht nur das: es ist unter diesen Bedingungen kaum noch möglich, richtig für das Alter vorzusorgen. Denn auch Anlageformen wie Lebensversicherungen, Rentenfonds oder Betriebsrenten sind von den Niedrigzinsen betroffen. Auch hier werden nur noch Minirenditen erzielt und es ist nicht sicher, ob man überhaupt mehr erhält als man eingezahlt hat.

Erste Pensionskassen drohen in finanzielle Schieflage zu geraten. Mit der Konsequenz, dass Versorgungsempfänger mit weiteren Leistungskürzungen rechnen müssen. In einer solchen Lage sehen viele Privatpersonen nicht mehr ein, überhaupt noch etwas für die Rentenvorsorge zu tun. Konsumieren hat in Zeiten niedriger Zinsen eindeutig Vorteile – mit fatalen Folgen: denn eigentlich müsste man genau umgekehrt vorgehen, und deutlich mehr sparen, um sich den Lebensstandard zu sichern, den man sich vorstellt.

Und ein Mehr an Konsum verschärft das Problem weiter: immer mehr Haushalte verschulden sich wegen der günstigen Zinsen hierfür oft auch über ein vernünftiges Maß hinaus.

Rentner erhalten für ihr Geld zum einen geringste Zinsen und es ist kaum möglich, klassisch für den späteren Ruhestand vorzusorgen. Und das Problem ist nicht auf Haushalte mit geringen Einkommen begrenzt, auch sogenannt besser Verdienende sind betroffen. Selbst wenn sie es im Moment noch nicht merken. Wer sein Geld anlegen will und auf althergebrachte Anlageformen wie Tages- und Festgeld oder länger laufende Anleihen setzt, erhält im Moment nur Zinsen von etwa 0,1 – 0,8 %.

Unter Berücksichtigung von Inflationsrate und Steuern ergeben sich so negative Renditen. Das heißt, Sparer vernichten trotz Anlage einen Teil ihres Geldes. Und nicht nur das:

es ist unter diesen Bedingungen kaum noch möglich, richtig für das Alter vorzusorgen. Denn auch Anlageformen wie Lebensversicherungen, Rentenfonds oder Betriebsrenten sind von den Niedrigzinsen betroffen. Auch hier werden nur noch Minirenditen erzielt und es ist nicht sicher, ob man überhaupt mehr erhält als man eingezahlt hat.

Leistungskürzungen für Versorgungsempfänger
Mit der Konsequenz, dass Versorgungsempfänger mit weiteren Leistungskürzungen rechnen müssen. In einer solchen Lage sehen viele Privatpersonen nicht mehr ein, überhaupt noch etwas für die Rentenvorsorge zu tun.

Konsumieren hat in Zeiten niedriger Zinsen eindeutig Vorteile – mit fatalen Folgen: denn eigentlich müsste man genau umgekehrt vorgehen, und deutlich mehr sparen, um sich den Lebensstandard zu sichern, den man sich vorstellt.

Und ein Mehr an Konsum verschärft das Problem weiter: immer mehr Haushalte verschulden sich wegen der günstigen Zinsen hierfür oft auch über ein vernünftiges Maß hinaus.

Es droht schon kurzfristig eine Schuldenfalle und im Extremfall eine Privatinsolvenz, wenn man sich mehr verschuldet als wirtschaftlich verkraftbar ist. In jedem Fall ist es auf diese Weise unmöglich, einen ausreichenden Betrag für die spätere Altersvorsorge zurückzulegen.

Fazit: Zwar ist noch nicht genau absehbar, mit welchen negativen finanziellen Konsequenzen Rentner und Pensionäre durch den Niedrigzins im Alter in Euro und Cent rechnen müssen. Es wird aber immer klarer, dass diese zu erheblichen Problemen führen. Anlageformen wie Anleihen oder Lebensversicherungen bringen inzwischen nicht nur keine Rendite, sondern vernichten sogar Kapital.

Zudem drohen Leistungskürzungen bei bisher als sicher geglaubten Betriebsrenten. Aus diesem Grund können sich alle Privatpersonen, die auf diese Anlageformen setzen, nicht mehr sicher sein, ob sie im Alter über eine ausreichende Versorgung verfügen. Abhilfe könnten hier nur die EZB durch eine Änderung der Zinspolitik oder die Politik selbst schaffen, etwa, indem sie bestimmte Anlageformen unterstützt. Beides ist im Moment nicht erkennbar.

Was tun Sie für Ihre ? Investieren Sie in Anleihen oder haben Sie eine Lebensversicherung? Vielleicht eine Immobilie? Oder geben Sie Ihr Geld lieber jetzt aus, als es zu sparen?

3 Gründe für ein Grundeinkommen in Deutschland

Das Grundeinkommen ermöglicht allen Personen, unabhängig von ihrem Alter, ihrem Gesundheitszustand und ihrem beruflichen Status ein menschenwürdiges Dasein. Gerade in der heutigen Zeit, wo es für eine wachsende Anzahl von Personen immer schwieriger wird, eine Arbeit zu finden, die das Existenzminimum sichert, erscheint die Einführung des Grundeinkommens dringender denn je geboten. Gegner des Grundeinkommens argumentieren gern, dass es die Menschen träge machen würde und dass sie dann nicht mehr arbeiten gehen.

Für die meisten Menschen ist es jedoch ein Grundbedürfnis zu arbeiten, etwas zu leisten und dafür anerkannt zu werden. So wird sich niemand auf der faulen Haut ausruhen, der es nicht bereits jetzt tut. Das Grundeinkommen soll lediglich das Existenzminimum sichern und kein Luxusleben ermöglichen. Wer letzteres oder einen gehobenen Lebensstandard anstrebt, dem wird auch nach der Einführung des Grundeinkommens nichts anders übrig bleiben, als zu arbeiten, sofern er nicht anderweitig zu Geld kommt. 1. Grundeinkommen macht Sozialleistungen überflüssig Viele Experten vertreten die Ansicht, dass ein Grundeinkommen in Höhe von etwa 1000 Euro pro Monat gezahlt werden sollte.

Für Kinder gilt ein anteiliges Grundeinkommen, das nach dem Alter differenziert wird. Alle Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr sollen demnach 1000 Euro bekommen, unabhängig davon, ob sie einer Arbeit nachgehen, gerade arbeitslos sind, studieren, eine Ausbildung absolvieren, Rentner oder erwerbsunfähig sind. Finanziert werden soll das Grundeinkommen aus Steuergeldern. Laut Aussagen von Experten würde dies kein größeres Problem darstellen, da im Gegenzug alle anderen Sozialleistungen wegfallen. Es würde also weder Kindergeld, noch BAföG, Arbeitslosengeld, Hartz IV oder Erwerbsunfähigkeitsrente geben. Wie mit der Altersrente verfahren wird, müsste im konkreten Falle noch entschieden werden. Außerdem würde der bürokratische Aufwand entfallen, der mit dem Betrieb von Arbeitsämtern, Jobcentern oder Sozialämtern verbunden ist. Die Menschen wären angehalten, sich selbst um eine Arbeit zu bemühen, wie unsere IQ Erfahrungen zeigen.

Dies würde die Eigenverantwortung erheblich stärken. Außerdem bräuchte niemand mehr zu befürchten, dass er vom Arbeitsamt oder Jobcenter aus irgendeinem Grund sanktioniert wird. Das Grundeinkommen steht jedem zu und kann nicht gekürzt werden. Dies ist ein ganz wesentlicher Unterschied zu Hartz IV. 2. Grundeinkommen fördert das Ehrenamt Arbeit wird es immer geben und gibt es auch zurzeit genug. Das Problem ist nur, dass diese Arbeit oftmals schlecht bezahlt ist oder nur stundenweise ausgeübt werden kann. Dieses Problem beschränkt sich keinesfalls auf Tätigkeiten, die keine oder nur eine geringe Qualifikation voraussetzen. Im Gegenteil, immer mehr hochqualifizierte Tätigkeiten sind in den letzten Jahren weggefallen, werden nur noch befristet oder in Teilzeit ausgeübt. Wenn den betreffenden Personen zusätzlich zu ihrem Arbeitsentgelt ein fester monatlicher Betrag zustünde, würde dies ihre Situation spürbar verbessern und ihr Leben deutlich erleichtern. Arbeit heißt nicht immer, dass diese Arbeit auch bezahlt wird. Gerade im ehrenamtlichen Bereich leisten viele Personen unermessliches. Dies gilt auch für den privaten Bereich. Wie viele Personen erziehen Kinder oder pflegen Angehörige und erhalten dafür kaum Anerkennung und klagen zudem über ständigen Geldmangel. Dieses Problem kann durch die Einführung des Grundeinkommens beseitigt werden.

Gerade im sozialen Bereich gibt es sehr viele Tätigkeiten, für die dringend Interessierte gesucht werden. Viele Personen würden dies gern tun, können es aber nicht, da sie aus Geldmangel gezwungen sind, einer Tätigkeit nachzugehen, die ihnen zwar ein Auskommen sichert, aber weitgehend sinnentleert ist. 3. Grundeinkommen ermöglicht Weiterbildung und Flexibilität Nicht zuletzt die Tatsache, dass viele Personen durch die Einführung des Grundeinkommens die Möglichkeit hätten, sich beruflich noch einmal völlig neu zu orientieren und eine Aus- oder Weiterbildung zu beginnen, ist ein starkes Argument für das Grundeinkommen. Warum nicht im fortgeschrittenen Alter noch eine Ausbildung oder ein Studium beginnen, wenn die Voraussetzungen bezüglich der Qualifikation und der persönlichen Eignung erfüllt sind? Oftmals scheitert dieses Vorhaben am Geld, denn BAföG gibt es nur für junge Leute – von wenigen Ausnahmen abgesehen. Fazit: Die aufgeführten Argumente sollen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Es sind nur einige Beispiele, was sich durch die Einführung des Grundeinkommens verändern könnte. Viele Menschen würden sich freier fühlen und Existenzängste dürften weitgehend der Vergangenheit angehören. Was sagen Sie zu der Idee des Grundeinkommens? Völliger Quatsch oder guter Ansatz? Finden Sie, dass Deutschland ein Grundeinkommen braucht? Oder werden dadurch manche Leute nur noch mehr zur Faulheit verführt?

Sind Online Casinos Seriös?

Im Zuge der digitalen Revolution werden örtliche Spielbanken immer seltener. Das Geschäft verlagert sich immer mehr in Richtung Online-Casino. Aber warum ist das so? Online Casino haben gleich mehrere entscheidende Vorteile gegenüber normalen Spielbanken. Dazu Kommen gehören die größere Auswahl an Spielen, die vielen Bonus Möglichkeiten und zu guter Letzt die Bequemlichkeit. Durch die steigenden Besucherzahlen in den Letzten Jahren hat sich der Markt sehr schnell entwickelt und steigt stetig weiter. Doch sind diese neue Generation an Casinos auch seriös? Kann ich diesen Online Webseiten wirklich vertrauen? Der Folgende Text soll ihnen darüber Aufschluss geben und am Ende sollte Sie sich darüber Ihre eigene Meinung bilden können.

Was sind die wichtigsten Merkmale an denen Sie Seriosität erkennen können?

Allgemein kann man sagen, dass man zuallererst immer seinem Bauchgefühl trauen sollte. Das heißt, wenn sie ein schlechtes Gefühl bei dem jeweiligen Anbieter haben, halten sie lieber Abstand. Eines der wichtigsten Merkmale für Seriosität ist die Glücksspiellizenz. Diese Lizenz wird nur vergeben, wenn strenge Auflagen eingehalten werden. Nur dann erteilt die Regulierungsbehörde eine Lizenz die zum Anbieten der Spiele im Internet berechtigt. Für Betreiber gilt zum Beispiel, dass dieser immer eine bestimmte hohe Summe an Eigenkapital besitzen muss, um die Auszahlung garantieren zu können. Außerdem werden sorgfältige Recherchen in Sachen Reputation gemacht.

Die Aufsichtsbehörden kontrollieren außerdem permanent die Online Casinos und sollte etwas nicht mit rechten Dingen zugehen werden die Lizenzen sofort wieder entzogen. Besonders Regulierungsbehörde aus beispielsweise Malta und Gibraltar haben sich besonders bewährt. Außerdem gibt es Prüfsiegel von offiziellen externen Prüfinstituten wie zum Beispiel iTech oder e-Trust. Liegen solche Prüfsiegel vor, kann man von einem seriösen Anbieter ausgehen. Mittlerweile haben sogar einige der besten Anbieter ein offizielles TÜV-Siegel und sind somit über jeden Zweifel erhaben. Seriöse online Casinos mit entsprechenden Prüfsiegeln sind z.B Drückglück – wir berichteten hier, 888 Casino oder LeoVegas. Mehr zu LeoVegas finden Sie in unseren detaillierten Erfahrungen hier.

 

Wie sehen andere Merkmale aus?

Hinter vielen Online Casinos stehen Milliardenschwere, multinational Glücksspielkonzerne. Teilweise beschäftigen diese sogar tausende Mitarbeiter. Nicht weniger dieser Unternehmen sind Börsennotiert und unterliegen somit der Finanzaufsicht, was Betrugsversuche und Geldwäsche fast komplett bei diesen Unternehmen ausschließt. Außerdem ist der e-Wallet Anbieter PayPal ein Zeichen von Seriosität geworden, da der Konzern nur mit einigen wenigen Glücksspielkonzern zusammenarbeitet und bei diesen ausgewählten Unternehmen selbst strengstens auf Qualität und Seriosität geprüft haben. Hier finden Sie eine aktuelle Liste.

Bei jeder Partnerschaft, werden die jeweiligen Unternehmen komplett überprüft. Das heißt, bietet ein Online Casino Geldtransaktionen mit hilfe von PayPal an, kann dies als Sicherheitsfaktor genutzt werden. Ein weitere Punkt ist die Casino Software, welche benutzt wird. Casinos entwickeln ihre Spiele und Software nicht selbst. Der Markt wird ungefähr von 12 Softwareherstellern kontrolliert. Die größten sind unter anderem PlayTech und Microgaming. Sollten Sie bemerken, dass die Software von einem dieser großen Konzerne stammt, können sie getrost zocken. Da die Softwareunternehmen die Spiele entwickeln, sind diese auch für die Auszahlungsquoten verantwortlich. Die Online Casinos haben selbst keine Möglichkeit diese Parameter zu beeinflussen.

 

Fazit:

Wenn sie nun vorhaben sich auf einer Online Casino Plattform anzumelden, um gleich los zu zocken, hoffe ich, dass Sie diese 5 Merkmale beachten, um die Seriosität des Anbieters zu überprüfen. Zum Schluss möchte ich noch einmal auf die wichtigsten Punkte eingehen. Das erste Merkmal, welches sie überprüfen sollten, ist die Glücksspiellizenz. Sobald diese vorhanden ist, sollte das ausgewählte Online Casino allen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Achten Sie auch immer auf Prüfsiegel und vor allen Dingen auf das TÜV-Siegel, welches auch ein sicherer Indikator für sicheres Spielen ist. Falls Ihnen das auch noch nicht reicht, sollten sie ein Blick hinter die Fassade werfen.

Welche Unternehmen stehen hinter dem Online Casino und sind diese Unternehmen seriös? Ein entscheidender Hinweis kann dabei immer sein, ob das Unternehmen der Finanzaufsicht unterliegt dadurch, dass es börsennotiert ist.Falls sie noch tiefer in die Materie eintauchen wollen, gibt es noch die Möglichkeit die Softwarehersteller zu überprüfen. Hier sollten sie vor allem darauf achten, dass es sich bei den Herstellern um große und namhafte Softwareentwickler handelt. Zu guter Letzt noch der Tipp mit PayPal. Wenn dieses Unternehmen Geldtransaktionen anbietet, ist das immer ein Hinweis auf Seriosität.

Die Steuerliche Behandlung von Gewinnen

Online Poker

Online Casinos sind neuerdings der neueste Trend, wenn es um Glücksspiele geht. Immer weniger Spieler nutzen noch herkömmliche landbasierte Casinos. Doch wie sieht es mit den Gewinnen in online Casinos aus? Müssen alle Gewinne versteuert werden? Oder müssen gar keine Gewinne versteuert werden? Wie sieht es mit den wirklich großen Jackpots aus, den sogenannten progressiven Jackpots? Im folgenden Text werden wir uns heute mit diesen Fragen auseinandersetzen und versuchen Antworten darauf zu geben.

Wieviel Steuern muss ich bezahlen?

Um diese Frage akkurat beantworten zu können müssen wir zuerst ihrem Spielverhalten auf den Grund gehen. Hobbyspieler bzw. Spieler die nur gelegentlich Glücksspiele spielen, müssen keine Steuern zahlen. Egal ob es sich dabei um einen zwei Euro Jackpot an einem Spielautomaten handelt oder um einen 2 Millionen € Gewinn an einem progressiven Jackpot. Außerdem spielt es keine Rolle wo sich der Sitz des Casinos befindet. Lizenzen welche nicht aus der EU stammen und auch nicht von dieser anerkannt worden sind trotzdem gültig und der Spiele muss trotzdem keine Steuern zahlen. Jedes Geld das Sie gewinnen gehört ihnen und niemandem sonst. Auch dem Finanzamt müssen Sie über ihre Gewinne keine Auskunft geben. Ihre finanziellen Gewinne müssen Sie somit auch nicht in ihrer Steuererklärung angeben. Weder Forderungen, noch Nachzahlungen müssen sie befürchten, da der Gewinn nicht als Einkommen oder als Schenkung zu werten ist und somit steuerfrei ist. Das online Casino Gewerbe ist allerdings ein sehr schnelllebiges Gewerbe. Da es Gesetze und Regelungen noch nicht allzu lange gibt, wird immer wieder an neuen Gesetzen gefeilt. Deshalb kann es jederzeit passieren, dass die Gesetze geändert werden können. Allerdings gibt es eine Möglichkeit, in welcher sie Steuern auch auf Glücksspielgewinne bezahlen müssen. Dies ist dann der Fall, wenn sie ein so genannter Profispieler sind und ihren Lebensunterhalt mit Glücksspiel verdienen. Dann werden sie Steuern auf ihre Gewinne bezahlen müssen.

Wie sehen die Steuern für Profispieler aus?

Was macht einen Glücksspiele überhaupt zum Profispieler und worin unterscheidet sich dieser vom normalen Glücksspieler? Als Puppenspieler gelten sie dann, wenn sie täglich mehr als 4 Stunden spielen und Glücksspielgewinnen mindestens 50 % ihres Jahresbruttoeinkommens ausmachen. Dann werden ihre Gewinne als Einkommen gesehen und müssen von Ihnen versteuert werden. Hier spielt es keine Rolle ob sie zusätzlich ein Beruf ausüben welcher zusätzlich die Einkommen sichert. Im Großen und Ganzen gibt es drei Kriterien die darüber entscheiden ob sie als Profispieler oder Hobbyspieler gelten. Mehrere Stunden täglich spielen gilt als ein Kriterium für Profispieler. Wenn Sie dazu Lebensunterhalt mitspielen erwirtschaften ist das ein weiteres Indiz auf einen Spieler. Als drittes kommt noch hinzu, dass wenn sie auf längere Zeit mehr gewinnen als verlieren auch als sogenannter Profispieler betitelt werden.Eine genaue Angabe der Höhe der Steuern kann man auf die Schnelle nicht machen, da sich die Höhe der Steuer, nach der Höhe des Einkommens richtet. Des weiteren können auch Gewerbesteuern erhoben werden und ab einer bestimmten Größe der Gewinne können sogar Umsatzsteuer anfallen. Wir empfehlen hier Pokerstars oder 888 Poker. Aktuelle Pokerstars Erfahrungen aus 2017 bzw. einen 888 Erfahrungsbericht finden Sie in den Links.

Wie sieht ein Beispiel für die steuerliche Behandlung aus?

Hierzu müssen wir erst noch einmal die Grenzen von Hobby Spielern und Profispielern definieren. D.h. verbringen sie 4-5 Stunden die Woche in einem online online Casino und spielen ungefähr mit 100 € in der Woche gelten sie nicht als Profispieler. Solltest dann dazu kommen, dass sie einen größeren Jackpot gewinnen müssen sie diesen nicht versteuern. Auch bei der Größe von über 100.000 € muss der Gewinn nicht versteuert werden und kann sofort ausgezahlt werden. die Sachlage ändert sich aber dann, wenn sie mehr als 3 Stunden täglich in online Casinos spielen und regelmäßig Gewinne erzielen. Gewinnen Sie also zum Beispiel in sechs Monaten 100.000 € und arbeiten nebenbei noch in einem regulären Beruf mit Einkommen, müssen sie ziemlich sicher ihre Gewinne versteuern und in ihrer Steuererklärung angeben.

Fazit:

Zum Schluss kann man festhalten, dass Steuern auf Glücksspielgewinne in online Casinos nur dann erhoben werden, wenn sie als Profispieler gelten, mehrere Stunden täglich in online Casinos spielen und regelmäßig mehr gewinnen als sie verlieren. Das gilt übrigens auch für Poker – so Poker24.net.

Kann man mit Sportwetten Geld verdienen?

Stadion Man

Viele Spieler träumen von dem einen richtig großen Jackpot, welche dafür sorgt, dass man für immer ausgesorgt hat. Doch ist das überhaupt möglich? Kann das wirklich der Realität entsprechen? Natürlich hört man immer wieder von Leuten die Geldbeträge gewinnen, aber sind dies auch wirklich reale Personen? Dies kann man nur schwer beantworten, da die meisten Menschen so jemanden noch nie über den Weg gelaufen sind. Hohe Gewinnen sind in der Tat nicht unüblich, allerdings auch Gewinne, die dafür sorgen, dass man nie wieder Arbeiten muss?

Schwer vorstellbar. Da gerade online Sportwettenanbieter mit Vorurteilen zu kämpfen haben, glauben die wenigsten Leute daran, dass man mit Sportwetten überhaupt Geld verlieren kann. Generell herrscht die Meinung, dass gelegentlich Gewinn herausspringen, allerdings beträgt die Bilanz in der Regel rote Zahlen. Deswegen beschäftigt sich der folgende Text damit, ob man mit Sportwetten Geld verdienen kann und im besten Fall, ob man mit Sportwetten reich werden kann. Hilfreiche Tipps zum Thema Sportwetten finden Sie auch Sportwetten24.

Sportwetten Millionär, Traum oder Wirklichkeit?

Wenn man die Sache ganz nüchtern betrachtet, kommt man zu dem Schluss, dass die aller, aller meisten Spieler in erster Linie des Spaßeshalber und aufgrund von kleinen Gewinnen, welche das Gehalt ein wenig aufbessern, spielen. Nur die wenigsten setzen sich überhaupt das Ziel mit Sportwetten ihr Haupteinkommen zu verdienen. Das klappt dann natürlich auch nur bei einer Bruchzahl von denen die es versuchen. Und von diesen wiederum schaffen es wieder nur die wenigsten wirklich viel Geld zu generieren. Die Breite Masse erwirtschaftet in der Regel nur kleinst Gewinnen, wenn man die Bilanz von vielen Spielern überprüft. Deshalb schaffen es nur die allerwenigsten mit Sportwetten reich zu werden. Und in vielen Fällen hat dies nichts mit Ehrlichkeit und Glück, sondern eher mit Betrug und Schwindel. Außerdem kam und kommt es immer wieder mal vor, dass vereinzelt Spieler Trick entwickeln mit deren Hilfe sie die Anbieter austricksen können und so in einer Kurzen Zeit, in der der Trick nicht auffällt, große Gewinne erzielen können.

Kann man mit Sportwetten überhaupt Geld verdienen?

Selbstverständlich kann man dies. Allerdings sollte man nicht mit allzu hohen Gewinnen rechnen. Gerade Hobby Spieler und Spaß Spieler können mal einen großen Wurf Landen, allerdings sind das oft dann auch nur Einzelfälle. Spieler die wirklich auch ein wenig Zeit und Mühe investieren können sicherlich ihre Haushaltskasse mit Sportwetten aufbessern, da man selbst mit wenig Verständnis und ein wenig Glück Gewinnen im Bereich von hundert oder gar tausend Euro machen kann. Um damit aber langfristig Geld zu verdienen, muss man sich Wissen aneignen, viel Zeit investieren und eine ausgeklügelte Strategie entwickeln. Dann klappt es eventuell auch mit den großen Gewinnen auf längere Zeit.

Wie verdient man denn am besten Geld mit Sportwetten?

Vorweg sollte sich jeder Spieler bewusst sein, dass wenn er mit Sportwetten Geld verdienen will, sich seiner Grenzen bewusst sein muss. Einsätze müssen unter Kontrolle bleiben, da ansonsten schnell ein Suchverhalten entsteht. Deswegen ist ein gesundes und reflektierendes Spielverhalten Grundvoraussetzung, um mit Sportwetten Geld zu verdienen. Außerdem sollte ein ausreichendes Basiswissen über Sport vorhanden sein, welches jederzeit erweitert werden sollte. Daten und Statistiken sind von immenser Bedeutung, da Gewinnen oft mit purem Wissen eingestrichen werden können. Außerdem sollten Sie sich unbedingt mit Zahlen auskennen oder wenigstens nicht davor zurückschrecken mehr über Mathematik und Statistik zu lernen. Quoten vergleichen und studieren, sowie einen guten Überblick über Boni haben, kann genauso wichtig sein.

Fazit:

Abschließend kann man sagen, dass man mit Sicherheit mit Sportwetten Geld verdienen kann. Allerdings gehen die meisten Menschen sehr gutgläubig an die Sache ran und denken, mit ein bisschen Fußballwissen und Glück, werde ich schon Gewinne erzielen. Das mag im Einzelfall sogar zutreffen, allerdings bleiben Einzelfälle, meistens auch Einzelfälle. Ohne Vorbereitung, Zeit und Geld Aufwendung, sowie dem Willen neue Sachen zu lernen, sind Grundvoraussetzungen, um mit Sportwetten Geld zu verdienen. Viele Menschen halten den Glücksfaktor beim Tippen auch für viel höher, als er in Wirklichkeit ist. Oft kann man mit bloßem Wissen, Gewinnen erahnen. Nichtsdestotrotz gehört Glück dazu. Wer oft vom sprichwörtlichen Pech verfolgt ist, sollte sowieso die Finger von Wetten lassen. Jetzt den besten Sportwetten Bonus 2017 sichern.

Ökostrom – oder Strom zu Gold?

Grüne Energie

Im folgenden Beitrag werden sich einige Gedanken und Überlegungen zum Thema Ökostrom finden. Diese Formulierungen eignen sich am besten für den Ansatz zu einem Blogartikel oder als Grundlage für Ausführungen in längeren Texten. Sie stellen jedoch keine wissenschaftliche Textgrundlage dar – auf Literaturverweise wurde größtenteils verzichtet. Einige lohnenswerte Blogeinträge und Links folgen jedoch am Ende des Textes in einer eigenen Literaturliste.

Viel Spaß beim Lesen und bitte: Bewerten nicht vergessen!

Das Land des goldenen Lichtes.

Wer aktuell mit dem Zug, dem Fernbus oder dem eigenen Auto durch das südliche Spanien fährt, der erlebt im wahrsten Sinne des Wortes sein blaues Wunder: Bei fast 50 Grad im Schatten war der Sommer 2016 einer der heißesten seit langer Zeit und die regenarmen Wochen ließen die großen Ströme, wie etwa den mächtigen Guadalquivir zu kleinen Rinnsalen werden. Obwohl bei strahlendem Sonnenschein somit zwar ein Problem für die Landwirtschaft entstand, freuten sich jedoch jene wenigen Hausbesitzer, die eine Solarplatte auf dem Dach hatten – Bare Münze, so will man meinen.

Seltsamerweise ist der Anblick einer Finca – so der Name für einen spanischen Hof – oder eines einzelnen Stadthauses mit Solarplatte jedoch relativ selten. Ja im Grunde erblickt man viel häufiger ein einsames Windrad oder kleine Windparks auf den Anhöhen der südspanischen Berge, als die Sonnenstrom verwertenden Platten.
Des Rätsels Lösung ist recht einfach: Die Anschaffung einer Solarplatte kostet Geld, und zwar mehr, als die meisten Spanier entbehren können. Somit gäbe es zwar die Chance auf einen kleinen Groschen nebenbei – doch es ist wie immer, vor dem Erwerb von Geld ist Geld notwendig.

Ökostrom als Geldquelle für die, die schon Geld haben?

Das Dilemma mit dem Ökostrom zeigt sich leider auch an zahlreichen anderen Stellen. Betrachten wir den Abnehmer, also den Hausbesitzer oder den Betreiber einer Anlage, so ist es durchaus des Öfteren der Fall, dass höhere Kosten entrichtet werden müssen, als bei „Normalstrom“. Dies ist jedoch relativ stark im Schwanken und in einigen Kommunen und Regionen liegen die Preise für Strom aus erneuerbaren Energiequellen sogar unter dem für Strom aus Kohle- oder Gaskraftwerken (Vgl. Artikel Test.de). Allerdings muss auch hier vorsichtig gerechnet werden, denn mit Hilfe internationaler Zertifizierungsmöglichkeiten labeln manche Anbieter ihren billigen Atomstrom zu Ökostrom um und verzerren dadurch die Statistik.
Bei der Erzeugung aber findet sich das volle Dilemma: Wer selbst in die Produktion von Ökostrom einsteigen möchte, benötigt nicht nur einen Platz, der für die Produktion geeignet ist, sondern auch die entsprechende Strominfrastruktur. So hallt etwa seit langen Jahren bereits das Phänomen durch die Presse, dass deutsche Offshoreanlagen durch die erzeugte Windenergie massive Überleistungen produzieren, oder dass Norwegen Wasserkraft zu günstigen Preisen abgegeben würde – gäbe es nur eben ausreichend Überlandleitungen. Das sogenannte „Grüne Kabel“ wird dies womöglich bald ermöglichen (Vgl. Literatur Beitrag Wirtschaftswoche). Nichtsdestotrotz kostet eine Produktion massiv Geld, und dieses Geld kann kaum von Privatanbietern gewährleistet werden. Miniaturlösungen, etwa Balkonwindräder, sind seit Jahren geplant, doch auch hier stellt sich das Dilemma ein, dass kaum ein Förderer daran interessiert ist, dass der „kleine Mann“ seinen Strom selbst produziert (Vgl. Artikel cleanenergy zum Greenerator). Eine Unabhängigkeit von fremdem Strom bleibt also reine Illusion, und auch wer selbst den Aufstieg zum Solarplattenbesitzer geschafft hat, zahlt nachts für fremde Energie.

Bleibt Ökostrom somit ein Traum?

Der Trend, sich gegen Atomenergie und gezielt für die Etablierung von alternativen Energiequellen zu entscheiden, stammt noch aus der Zeit der mahnenden Schrecken von atomaren Energieformen. Auch in der heutigen Epoche, in der die zunehmende Belastung durch CO2 und andere Gase unser Ökosystem schädigt und die Erderwärmung gerade in Regionen wie Südspanien zu bemerken ist, scheint der Übergang zu einer Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen unumgänglich und im Grunde absolut alternativlos. Allerdings ist Ökostrom zugleich mit Kosten verbunden – und zwar nicht nur mit Kosten für den Geldbeutel: Bei der Herstellung von Solaranlagen werden seltene Erden verwendet, Offshoreanlagen bedrohen Fischgründe und töten tausende Seevögel, Wasserkraftwerke und Staudämme zerstören Ökosysteme und verändern langfristig den Wasserhaushalt ganzer Regionen. Ökostrom ist, so seltsam es klingen mag, trotz allem ein weiterer Schritt auf dem Weg der Schädigung und Veränderung des Planeten. Der zunehmende Marktanteil, in Deutschland derzeit 31 Prozent (Vgl. Wikipedia) deutet jedoch an, dass immerhin dieser Schritt von einer zunehmenden Anzahl an Menschen in den wirtschaftlich starken Regionen der Welt gewählt wird. Vielleicht mag es ein Versuch sein, das eigene ökologische Gewissen zu beruhigen – vielleicht wird eines Tages eine verbesserte Marktsituation preis und Effektivität der Anlagen so erhöhen, dass wir tatsächlich etwas für unseren Planeten tun können. Doch fakt ist: Im Moment ist Ökostrom ein Verfahren, dass vor allem den wirtschaftlich besser gestellten Menschen ein zusätzliches Einkommen sichert –und alle jenen, die lediglich auf ihre Existenzsicherung beschränkt sind, wie ein ferner Traum von grünen Oasen erscheinen muss, eine Fata Morgana der westlichen Wohlstandskultur.
Literatur:

Test.de > Link: https://www.test.de/Oekostrom-Wechsel-auf-gruen-4215250-0/

Wirtschaftswoche > Link: http://www.wiwo.de/technologie/green/tech/energieaustausch-gruenes-kabel-verbindet-deutschland-und-norwegen/14601976.html

Clearenergy > Link: http://www.cleanenergy-project.de/cleantech/3196-alternative-energie-vom-balkon-der-greenerator

Wikipedia > Link: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kostrom